Persönliche Vorstellung und Portfolio
Was macht eine Gesundheitsmanagerin in einer userzentrierten Rolle? Genau diese Frage wird hier beantwortet!
Hi, ich bin Jasmin und zeige auf diesem Weg, warum meine bisherigen Projekte und gewonnenen Kompetenzen zu einer kund:innen- / nuter:innenzentrierten Rolle passen und was mich als Mensch ausmacht.
Vom Employee- zum User-Fokus:
Wechsel oder nur anderer Kontext?
Was treibt mich beruflich an?
Ich begeistere mich dafür, die Schnittstelle zwischen Menschen und Systemen besser zu machen: Sei es ein (digitales) Produkt, ein Arbeitsplatz, oder ein Kundenservice. Als Psychologin (B. Sc.) und Betriebswirtin (B. Sc.) fasziniert mich, was Menschen wirklich brauchen und wie Prozesse das erfüllen können.
Meine bisherige Arbeit als Senior Gesundheitsmanagerin war im Kern genau das: Ich habe durch quantitative und qualitative Methoden herausgefunden, was Menschen im Arbeitsalltag wirklich brauchen.
Was ist meine größte Stärke?
Die Nutzer:innenperspektive einzunehmen ist für mich zur Grundhaltung geworden. Seit ich User-Centered Design mit den Kernkonzepten Usability und UX im Rahmen meines Brand Experience Traineeprogramms vor sechs Jahren kennengelernt habe, wende ich diesen Blickwinkel auf jede Aufgabe an. Von einfachen E-Mails, in welchen ich Stakeholder zum aktuellen Stand abhole bis hin zur Entwicklung von Projekten, mit welchen ich einen positiven Impact für die gesamte Belegschaft erzielen möchte, frage ich mich: Für wen mache ich das eigentlich? An welchem Punkt stehen meine Adressat:innen? Löse ich damit das wahre Problem?
Warum möchte ich in ein Aufgabenfeld, in dem Prozessverständnis, Datenanalyse und Kund:innenorientierung zusammenkommen?
Weil ich dorthin will, wo diese nuter:innen- / kund:innenzentrierte Haltung der Hauptauftrag ist! Ich möchte nicht ausschließlich interne Abläufe optimieren, sondern direkt daran arbeiten, dass sinnstiftende Produkte und Prozesse für Endanweder:innen wirklich intuitiv sind und sie gleichermaßen begeistern. Für mich ist das die konsequente Weiterentwicklung dessen, was ich bereits die ganze Zeit getan habe.
Portfolio
Hinter jedem Eintrag in meinem Lebenslauf stecken konkrete Projekte, Herausforderungen und Lösungen. Im Folgenden möchte ich Einblicke geben, was ich in den zwei Hauptstationen meiner Laufbahn tatsächlich gemacht habe: Von der Verantwortung für unternehmensweite Projekte bei PROMOS consult bis hin zur ersten Berührung mit User centered Design im Trainee-Programm bei der Haufe Group.
Research mit AI
AI ist eine unverzichtbare Entwicklung im User Research. Hier habe ich mich darin ausprobiert, die Auswertung des Usability-Testing-Skripts (siehe Portfolio - Haufe Group 1.2) mit Gemini 3 unterstützt zu generieren.
Mein nächstes Ziel ist es, diese Kenntnisse gezielt auszubauen. Ich hätte große Freude daran, AI-Anwendungen für die Research-Prozesse meines nächsten Arbeitgebers zu testen oder mitzuentwickeln.
Meine Arbeitsweise...
...ist lösungsorientiert:
Ich fokussiere nur so lange Probleme, bis ich sie verstanden habe. Danach ist mir ein effektiver Übergang zu Lösungsansätzen wichtig.
...behält den Blick für Details:
Während ich auf meinem Lösungsweg das große Ganze stets vor Augen habe, ist mir bei jedem Teilschritt gleichermaßen ein sorgfältiges und besonnenes Vorgehen ein zentrales Anliegen.
...kombiniert analytisches Denken mit empathischer Kommunikation:
Ich zerlege gerne komplexe Probleme, behalte aber stets die Menschen im Blick, die von der Lösung betroffen sind.
...ist anpassungsfähig:
Ein konkreter Plan ist ein guter Startpunkt. Doch sich wandelnde Gegebenheiten habe ich als substantiellen Bestandteil der modernen Arbeitswelt erkannt. Deshalb ist es mir wichtig, mein Vorgehen sich verändernden Anforderungen entsprechend flexibel zu halten.
Am besten kann ich diese Arbeitsweise in einem Team entfalten, in dem die Freude im Arbeitsalltag nicht zu kurz kommt und eine freundliche, lockere sowie humorvolle Zusammenarbeit gelebt wird.
Interessen
Wenn der Laptop zugeklappt ist, lebe ich für Ausgleich durch Bewegung, Kultur und gemeinsames Lachen:
Singen im FLINTA*-Chor
Ich singe sehr gern! Aber alle Beteiligten profitieren davon, wenn ich das nicht alleine tue, sondern mit meinen Kolleg:innen aus dem Neuköllner Stadtlibellen-Chor.
Hiking
Als ursprüngliche Schwarzwälderin freue ich mich immer, mit Freund:innen raus aus Berlin und ab in die Natur zu kommen.
Paläontologie
Tristan Otto, der T-Rex im Naturkundemuseum, bewohnt mietfrei mein Herz. Einer Einladung in den Jurassic Park würde ich aber nur zustimmen, wenn ich die Sicherheitsvorkehrungen vorher selbst getestet hätte.
Yoga
Schon als Kind habe ich mit meiner Tante Yoga gemacht und bin ihr bis heute dankbar, dass mich die Praxis seither in meinem Alltag begleitet.
Kontakt
Falls Fragen offen geblieben sind oder du einen kurzen Kennenlern-Call vereinbaren möchtest, freue mich mich auf deine Nachricht!
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